Foto: von links nach rechts
M. Steuck (Bardenhagen), A. Wiesner (W&W), G. Mukbel (Bardenhagen), R. Wissel (W&W)
Auch für Handwerksbetriebe im Bereich der mobilen Bearbeitung stellen die aktuellen Veränderungen am Markt zunehmend eine Herausforderung dar.
Die steigende Komplexität der Aufgaben für ein kleines Unternehmen, die aus höheren Kundenansprüchen, erhöhtem bürokratischem Aufwand verbunden mit dem demografischen Wandel und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel erwächst, muss bewältigt werden.
Um unseren Kunden auch weiterhin den gewohnt guten Service bieten zu können, haben wir uns deshalb entschlossen, die schon seit langem bestehende Zusammenarbeit mit der Bardenhagen-Gruppe (www.bardenhagen.de) zu vertiefen.
Die gegenseitige Unterstützung bei vereinzelten Projekten mit den Bardenhagen-Standorten in Schwedt/Oder und Bergheim bei Köln läuft schon seit Jahren erfolgreich. Auch mit der GRS Gangelberger & Riedlbauer Service GmbH im österreichischen Wels, die seit 2021 zu Bardenhagen gehört, bestehen seit Jahren sehr gute Kontakte.
Das soll nun weiter ausgebaut werden.
Gerade die erfolgreiche Zusammenarbeit bei Großprojekten – aktuelles Beispiel war im Sommer ein großes Flanschbearbeitungsprogramm im Chemiepark Frankfurt-Höchst – hat uns überzeugt, in Zukunft verstärkt zusammenzuarbeiten.
Damit erhöht sich auch unser Zugriff auf ein breiteres und größeres Sortiment an mobilen Bearbeitungsmaschinen, die Auslastung der Servicetechniker kann besser gesteuert und koordiniert werden und Großprojekte können gemeinsam abgearbeitet werden. Wir sichern durch diese Kooperation den Fortbestand der Firma Wissel & Wiesner auch in schwieriger werdenden Zeiten langfristig ab.